EBENE ZWEI

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Der Eingriff soll klare Haltung zeigen, während er die nationalsozialistische Geschichte nicht überschreibt.

Das Narrativ war früh gesetzt. Es sollte dem Bestand ein architektonischer Eingriff entgegensetzt werden. Zwei Volumen kontrastieren über klare Kanten den Bestand. Sie nehmen ihm die Überhöhung vor dem Menschen durch eine zweite Ebene und stellen sich entschieden gegen die Symmetrie und die Formsprache des Bestands. 

Die neue Erschließung soll ebenfalls der Ausstellung ein Plus an Qualitäten liefern. Besucher*innen sollen die Möglichkeit haben, einen Perspektivwechsel vollführen zu können, der durch einen Moment der Distanzierung potenziert werden soll.

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